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Qualität | FAIRTRADE Soyana

Serviervorschlag

vegane Alternative zu Mozzarella aus BioCashews
von SOYANA: Gourmet-Style für vegane Geniesser
Welt-Neuheit, vegan, bio und Fairtrade

Was bedeutet Fairtrade Soyana

VEGANELLA besteht zu rund 20% aus BioCashew-Kernen

Das Soyana-Team freut sich, mit den Veganella-BioLebensmitteln einen echten und gehaltvollen Beitrag zu einer gesunden veganen Ernährung leisten zu können.

Soyana verarbeitet übrigens ausschliesslich ganze BioCashew-Kerne zu VEGANELLA, obwohl Bruchstücke zwar günstiger sind, aber durch Oxidation bald ranzig schmecken.

Das Soyana-Team hat diese Beobachtung bereits 2005 bei den ersten Produktionen des Swiss Drinks Reis-Choco gemacht und sich seither auf ganze BioCashews festgelegt, die dem Reis- Choco-Drink zusammen mit dem selbst hergestellten, gekühlt gepressten BioKokosöl seinen unvergleichlich gehaltreichen und feinen Geschmack geben.

FAIRTRADE Soyana

Soyana bezieht die BioCashews von dem Fairtrade-Projekt ACHAL in Mangalore von BioCashew- Bauern in Goa und Maharashtra an der indischen Westküste, wo sich auch die Verarbeitungs- anlage von Achal befindet.

Cashews wachsen am Cashew-Apfel als Samen an immergrünen tropischen Bäumen. Die Bäume tragen nach drei bis fünf Jahren zum ersten Mal Früchte und geben bis über ihr dreissigstes Jahr hinaus gute Erträge.

Bei der Ernte von März bis Mai werden die BioCashew-Kerne gesammelt und zwei Tage lang an der Sonne getrocknet.

Die BioCashews werden gedämpft, damit sich die Cashew-Kerne von der Schale trennen lassen. Sie sind darum nur selten in Rohkostqualität erhältlich.
Das Knacken und Schälen der BioCashew-Kerne erfolgt mit einfachen, von Hand bedienten Maschinen. Frauen sortieren dann die BioCashews von Hand nach Bruch und ganzen BioCashew- Kernen aus.

Achal schreibt über die Arbeitsbedingungen in ihrem Projekt:

“Die ArbeiterInnen bei Achal sind ganzjährig beschäftigt, erhalten Urlaub mit Urlaubsgeld und jedes Jahr Kleidung und Schuhe.

Im Betriebskindergarten werden ihre Kinder bis zum Alter von 5 Jahren liebevoll betreut. Viele Spielmöglichkeiten und Betten zum Ausruhen stehen den Kleinen hier zur Verfügung. Zusätzlich erhalten die Achal-MitarbeiterInnen für jedes Schulkind Zuschüsse zum Kauf von Schulmaterial. Die Fairtrade-Prämie kommt sowohl den Bauern als auch den ArbeiterInnen von Achal zu Gute: So wurde auch die medizinische Betreuung mit kostenlosen Untersuchungen und Beratung für alle Bauern und ArbeiterInnen organisiert. Ebenso die Ausstattung der Kinderkrippe und der Kauf von Schulbüchern für die Kinder von Achal-MitarbeiterInnen werden mit Prämien-Geldern bezahlt.”

Weitere kulturelle Massnahmen direkt von Soyana geplant

A.W.Dänzer, Gründer und Leiter des Schweizer Familienbetriebs Soyana in Schlieren-Zürich sagte bei der Einführung: “Wir stellen Veganella aus BioCashews her, einer sehr gehaltvollen Zutat mit interessanten ernährungsphysiologischen Eigenschaften. Wir beziehen die BioCashews von Achal, einem Fairtrade-Projekt in Indien und möchten bereits 2016 beginnen, aus eigener Freude und Inspiration diese Menschen an unserem Erfolg teilhaben zu lassen. Wir denken daran, ein Kultur-Festival für die BioCashew-Bauern und für die ArbeiterInnen im Achal-Projekt und ihre Familien zu organisieren. Die Menschen in der von der Natur her sehr schönen, aber vom kulturellen Leben weit entfernten Gegend sind nicht verwöhnt mit Konzerten und Theateraufführungen. Wenn Veganella von den KonsumentInnen gut aufgenommen wird, dann wollen wir eine langfristige freundschaftliche Beziehung mit den Menschen hinter dem Achal- Projekt aufbauen. Dank dem Erfolg von Veganella ist es uns dann möglich, im Anbaugebiet der BioCashews ein jährlich stattfindendes indisches Kulturfest zu organisieren, das die Menschen in dieser Gegend mit der uralten und wunderschönen Kultur ihres eigenen Landes verbindet. Die Life-Performances können für sie zu einem schönen und interessanten Erlebnis werden.”

Auf die Frage, warum Soyana nicht mit einer der bekannten Fairtrade-Organisationen zusammen arbeitet, antwortete er: “Das ist eine sehr gute und interessante Frage. Ich habe das bestehende Fairtrade-System studiert und bemerkt, dass ein überwiegender Anteil der Abgaben, die die bekannten Fairtrade-Organisationen als Gebühren für die Benutzung ihrer Logos erheben, für den Erhalt und die Entwicklung ihrer eigenen Organisationen eingesetzt wird und in unseren hoch entwickelten Ländern bleibt, während die Bauern in den Entwicklungsländern von den Fairtrade-Gebühren nur einen geringen Anteil erhalten. Das hat mich dazu bewogen, einen anderen Weg zu suchen und die Fairtrade-Projekte in den Ursprungsländern direkt zu unterstützen. So kann die Unterstützung tatsächlich und direkt zu den Menschen in den Entwicklungsgebieten gelangen. Ich hoffe, dass wir damit bei den Betroffenen mehr erreichen und dass wir damit eine lange dauernde und fruchtbare Zusammenarbeit aufbauen können. Noch ist das ein Traum, aber wenn der Versuch gelingt, können wir auch auf diesem Gebiet Fortschritte erreichen, die für diese Menschen wichtig sind.”

Foto-Quelle: Achal-Projekt