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Lebensmittel | BioTamari und -Miso

BioTamari von Soyana - ideal zum Würzen von Tofu - und die Super-Würze für alles: Vor dem Anbraten gut mit BioTamari würzen oder auch marinieren.



Frage: Wird das Tamari bestrahlt?
Antwort von A.W.Dänzer, Leiter von Soyana:
Ums Himmels Willen, nein: Bestrahlung ist im gesamten Biobereich streng verboten.
Wir würden ein bestrahltes Lebensmittel auch nie einkaufen.

Bestrahlen ist eine harte Methode, die heute bei chemisch-industriell angebauten (sog. konventionellen) Gewürzen und Kräutern offiziell erlaubt ist, aber für BioLebensmittel nicht in Frage kommt.

Obwohl nur einzelne konventionelle Lebensmittel so behandelt werden dürfen, haben verschiedene Länder wie Holland und Spanien an ihrer Grenze Installationen errichtet, wo ganze Camions bestrahlt und damit die Lebensmittel darin sterilisiert werden können. Das Kantonslabor Zürich hat für bestrahlte Lebensmittel ein Nachweisverfahren entwickelt und verfolgt solche Fälle von Amtes wegen. Es geht vor allem um konventionelle Früchte und Gemüse, die dann so nicht so schnell schimmeln...

Das BioTamari von Soyana wird in Japan etwa 1000 km südwestlich - also rund 2000km weit entfernt von Fukushima - in traditioneller Weise hergestellt und wurde und wird von Fukushima in keiner Weise tangiert. Das belegen auch die Untersuchungen. Sie finden auf unserer Soyana-Website hier die Dokumente dazu: http://www.soyana.ch/index.php?page=226

Herstellung vom BioTamari von Soyana
Die gekochten Biosoyabohnen werden mit Koji, einem natürlichen Gärungsstarter, angesetzt, mit Meersalz gemischt und in grosse Zedernholzfässer gefüllt und für über zwei Sommer vergärt.
Dabei bilden sich 1000e von besonderen Stoffen, die der Verdauung und dem Organismus helfen und die sich seit über 2000 Jahren bewährt haben.
Beim Abfüllen in die 200-Liter Fässer in Japan wird das normale BioTamari pasteurisiert. Wir füllen es in der Schweiz in Fläschchen ab und harmonisieren es dabei mit dem eigenen rein natürlichen Ojas-Belebungsverfahren, so dass es eine starke Ordnungskraft hat. Dazu finden Sie 753 Bilder in meinem Buch, das am 21. Oktober 2014 im Verlag Bewusstes Dasein in Schlieren erschienen ist:
"Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln, Bio- und Nichtbio-Lebensmittel im Vergleich." A.W. Dänzer, 272 Farb-Seiten im Grossformat, ISBN 978-3-905158-15-1. Mehr Info HIER

Der Kunde erhält mit dem BioTamari von Soyana eine der besten natürlichen BioSoya-Saucen, die es heute in der Welt gibt. Sie ist auch nur in beschränkten Mengen verfügbar; wir verwenden sie aber selber in unserer Produktion für unsere Soyana-Lebensmittel, was eines der vielen Details ist, die zur hohen Qualität der Soyana-Lebensmittel beiträgt.

Das besondere Nama-BioTamari von Soyana haben vor ein paar Jahren lanciert. Nama heisst auf japanisch frisch, unpasteurisiert. Es wurde mit einem besonderen Vertrag mit dem Hersteller abgedeckt, so dass Soyana die Verantwortung trägt, weil das Nama-BioTamari von Soyana nicht pasteurisiert abgefüllt wird und wenn danach Haltbarkeitsprobleme auftreten sollten, dann haftet Soyana. Wir lassen es in Kühlcontainern aus Japan in die Schweiz transportieren, da bei der zweimaligen Äquator-Durchquerung in den Containern Temperaturen von gut 60-80° entstehen, die auch ein in Japan nicht pasteurisiertes Lebensmittel beim Transport gleich zweimal pasteurisieren würden. Bei uns lagern wir das Nama-BioTamari von Soyana im Kühlraum und empfehlen den KundInnen, es unter 15° zu lagern, wobei kurze Zeiten in Zimmertemperatur durchaus problemlos sind. Das ist dann die höchste Qualität eines BioTamari, und wir sind stolz darauf, unseren KundInnen so etwas Gutes und Einzigartiges anbieten zu können.


Geeignet für Rohkost:
Nama-BioTamari and Nama-BioMiso
Zwei Jahre in Zedernholzfässern fermentiert
UND zusätzlich im Kühlcontainer von Japan in die Schweiz transportiert, damit diese feinen und lebendigen Lebensmittel bei der zweimaligen Äquatorüberquerung kühl bleiben.
(Im nicht gekühlten Container sind dort Temp. über 60-70°C normal.)
                                                        

Artikel aus der ROHVOLUTION Messezeitschrift mit Rezepten vom Rohkost-Urgestein Urs Hochstrasser